Du bist unzufrieden und möchtest etwas ändern, weißt aber nicht wie?

Du hast ein Ziel, aber weißt nicht wie du es erreichen kannst?

Du fällst immer wieder in die gleichen Handlungsmuster, obwohl du weißt dass sie nicht richtig sind?

Als dein Sparringspartner im Coaching ist es mein Ziel, dich in deiner  persönlichen und beruflichen Entwicklung zu unterstützen.

Dabei bist du dein eigener Experte.

Ich möchte dir helfen, besser auf deine Ressourcen zugreifen zu können, dein volles Potential zu erkennen und deine PS auf die Strasse zu bekommen. Dabei greife ich auf eine ganzheitliche Ausbildung zum zertifizierten Business & Life Coach (DBVC/IOBC) und auf 30 Jahre Berufserfahrung, davon über 20 Jahre in der Musik- & Medienbranche u.a. als Artist Tourmanager zurück.

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Es ist alles in Dir.

Wie Du führst ist wer Du bist.

Verstehen ist nicht gleich einverstanden sein.

Glaubenssätze, Einschärfungen und Antreiber

Oft sind es so genannte Glaubenssätze, Einschärfungen oder Antreiber, die dich in bestimmten Situationen daran hindern, dich so zu verhalten wie du es gerne würdest.

Sie zu definieren, zu relativieren und letztendlich aufzulösen gibt dir die Freiheit, über dein Verhalten wieder bewusst entscheiden zu können.

UNZUFRIEDENHEIT x VISION x SCHRITTE > KOSTEN

• Ist die Unzufriedenheit groß genug?

• Ist die Vision stark genug?

• Sind die konkreten Schritte klar?

• Steht der Aufwand im richtigen Verhältnis dazu?

 

VERÄNDERUNGSFORMEL IM COACHING

DIE 3 EBENEN IM COACHING

1 - REFLEXION

Die erste Ebene ist die der Reflexion von Rolle und Aufgabe und des Systems, in dem sich der Coachee bewegt.
 

2 - UMSETZUNG

Die zweite Ebene ist das Training auf der Verhaltensebene.

3 - INTROVISION

Die dritte und schwierigste Ebene ist das Erkennen und Auflösen blockierender Muster.

COACHING TOOLS

 • Innerer Bezugsrahmen, Transaktionsanalyse nach Eric Burne

 • Bewusste und unbewusste Glaubenssätze

 • Konfliktstrategien

 • Systemische Vorgehensweisen

 • Ressourcenorientierte Ansätze nach Milton Erickson 

 • Vorbereitung auf schwierige Gespräche

 • Embodiment, Einfluss Körper / Psyche

 • Check Your Mind

 • Auflösen mentaler Blockaden

• Introvision nach Ullrich Dehner

 

SELF EMPOWERMENT

Warum bist du in bestimmten Momenten immer wieder so schwach - obwohl du doch stark sein wolltest? Wo ist sie plötzlich hin, die innere Stärke - die du doch eben noch so intensiv gespürt hast? Das Selbstbewusstsein, deine Selbstsicherheit?

 

Wer willst du sein? Und kannst du überhaupt bestimmen wer du bist?

Wer oder was sollte dich daran hindern? Bist du es nicht selbst, der entscheidet wie du bist? Wer sonst sollte diese Entscheidung für dich treffen? Ist es nicht an dir, dein Verhalten zu hinterfragen? Welche Glaubenssätze dein Tun bestimmen? Und die Wahrhaftigkeit dieser Glaubenssätze zu hinterfragen?

Es ist ganz allein deine Entscheidung, wieder selbstbewusst und in dir ruhend für dich einzustehen, Wertschätzung wieder vorbehaltlos annehmen zu können und deine Selbstzweifel durch deine Selbstsicherheit zu ersetzen.

 

Werde der du bist. Werde dein eigener Held! 

• Nur wer sich seiner Fähigkeiten, seiner Talente und seiner

erworbenen Kompetenzen bewusst ist,

kann diese auch vollumfänglich einsetzen.

• Nur wer sich seiner Bedürfnisse, seinem persönlichen Antrieb

und seiner Wertvorstellungen bewusst ist,

kann sein Leben gezielt darauf ausrichten.

• Sich mit seinen ursprünglichsten Bedürfnissen und Wertvorstellungen

zu befassen, zu definieren was man im Leben bewegen und

erreichen will, schafft Klarheit und Selbstbewusstsein.

• Sich seiner selbst bewusst zu sein, schafft Selbstsicherheit.

• Daraus entsteht echte Stärke um Entscheiden zu können.

LEADERSHIP

Wer Menschen führen will, muss sich selbst führen können. Wer sich selbst führen kann, kennt sein Warum.

"Wer ein Warum im Leben hat, erträgt fast jedes Wie" (Viktor Frankl)

 

„Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommele nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.“

Antoine de Saint-Exupéry

WAS?

WIE?

WARUM?

Strategie

Management

Leadership

KOMMUNIKATION

Du stehst vor einem schwierigen Kundengespräch oder einer anspruchsvollen Verhandlung und bist dir in deiner Position und Argumentation nicht sicher? In Gesprächen fühlst du dich oft missverstanden? Du willst Dich für einen öffentlichen Auftritt, eine Rede oder ein Interview vorbereiten? Ob im privaten oder beruflichen Kontext: Funktionierende Kommunikation ist die Voraussetzung für ein erfolgreiches Miteinander. Im Coaching schaffen wir die Voraussetzung, um eigene Interessen klar und erfolgreich zu kommunizieren, Missverständnisse zu vermeiden und  auch in schwierigen Situationen in der führenden Position zu bleiben.

Meta

Inhalt

Beziehung

 
 

WARUM COACHING?

DIE GESCHICHTE VOM HOLZFÄLLER

Es war einmal ein Holzfäller, der bei einer Holzgesellschaft um Arbeit vorsprach. Das Gehalt war in Ordnung, die Arbeitsbedingungen verlockend, also wollte der Holzfäller einen guten Eindruck hinterlassen. Am ersten Tag meldete er sich beim Vorarbeiter, der ihm eine Axt gab und ihm einen bestimmten Bereich im Wald zuwies. Begeistert machte sich der Holzfäller an die Arbeit. An einem einzigen Tag fällte er achtzehn Bäume. »Herzlichen Glückwunsch«, sagte der Vorarbeiter. »Weiter so.«

Angestachelt von den Worten des Vorarbeiters, beschloss der Holzfäller, am nächsten Tag das Ergebnis seiner Arbeit noch zu übertreffen. Also legte er sich in dieser Nacht früh ins Bett.

Am nächsten Morgen stand er vor allen anderen auf und ging in den Wald. Trotz aller Anstrengung gelang es ihm aber nicht, mehr als fünfzehn Bäume zu fällen. »Ich muss müde sein«, dachte er. Und beschloss, an diesem Tag gleich nach Sonnenuntergang schlafen zu gehen. Im Morgengrauen erwachte er mit dem festen Entschluss, heute seine Marke von achtzehn Bäumen zu übertreffen. Er schaffte noch nicht einmal die Hälfte.

Am nächsten Tag waren es nur sieben Bäume, und am übernächsten fünf, seinen letzten Tag verbrachte er fast vollständig damit, einen zweiten Baum zu fällen. In Sorge darüber, was wohl der Vorarbeiter dazu sagen würde, trat der Holzfäller vor ihn hin, erzählte, was passiert war, und schwor Stein und Bein, dass er geschuftet hatte bis zum Umfallen.

Der Vorarbeiter fragte ihn: »Wann hast du denn deine Axt das letzte Mal geschärft?« »Die Axt schärfen? Dazu hatte ich keine Zeit, ich war zu sehr damit beschäftigt, Bäume zu fällen.«

(aus dem Buch von Jorge Bucay „Komm, ich erzähl dir eine Geschichte“)